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Geschäftsordnung des Natursprung e.V.

Name, Sitz, Zweck und Gegenstand der Unternehmung

Der Vereinsbetrieb heißt Natursprung - mit Sitz in Mainhausen. Zweck der Vereinstätigkeit ist es im Rahmen der Satzung die gemeinnützigen Projekträume wirtschaftlich transparent und solide zu führen, sowie einen ausgeglichenen Haushalt den Mitgliedern vorzulegen.

Unsere Leitwerte (Philosophie)

Ausgeglichene statt immer wachsende Umsätze anpeilen. Der Vereinsbetrieb orientiert sich in seiner Ausrichtung am Semco System. Das Unternehmen besteht aus erwachsenen gleichberechtigten Menschen, nicht aus Arbeitskräften. Jeder hat das Recht, sich frei zu entfalten und eine gesunde Balance zwischen Vereinstätigkeit und Privatleben zu finden. Es gilt die Hauptregel: "Gebrauche Deinen gesunden Menschenverstand!" Wir sind Mitarbeiter und ein essenzieller Teil des Ganzen. Jeder ist Mit-Wert-Schöpfer/in. Nachhaltige Produkte, Dienstleistungen, Veranstaltungen und Workshops die natürliche Mitwelt-Werte gegenüber den Geschöpfen, der Natur und dem Planeten generieren sind bevorzugt. Niemand wird dazu gezwungen etwas zu entwickeln, was ihn nicht interessiert. Der Vereinsbetrieb vertritt eine politisch und konfessionell neutrale Position.

Geschäftsleitung

Bevor eine Führungsposition besetzt wird, muss sich der/die Kandidat/in allen, die er/sie leiten soll, in einer Mitgliederversammlung vorstellen. Daraufhin wird er/sie von ihnen bewertet, akzeptiert oder abgelehnt. Die Projektleitung trägt keinen Titel auch nicht der Vorstand. Der Vorstand ist ein Tätigkeitsbereich innerhalb der Verwaltung. Alle Projektleiter/innen bewerten sich alle sechs Monate selbst, die resultierenden Noten werden veröffentlicht. Alle Projektgruppen entwickeln Ihre eigenen Geschäftsstrategie und stehen mit dem Kern der Verwaltung im Aktions-Reaktionsdialog. Bei größeren Projektvorhaben stimmen alle Mitglieder darüber ab. Eine elektronische Wahl ist zulässig. Im inneren Kreis des Vereins werden die Wir-Politik und die Wir-Strategien entwickelt und realisiert.

Die Arbeit

Die Arbeit ist ergebnisorientiert nicht zeitorientiert ausgerichtet. Niemand möchte etwas entwickeln und entfalten, was niemanden interessiert. Die Leistung ergibt sich aus dem persönlichen Interesse des/der Einzelnen der Dienstleistung oder dem Produkt gegenüber. Statt in Fließbandarbeit werden alle Produkte und Dienste in Gruppenarbeit hergestellt. Für ein arbeitsfreundliches Klima sorgen das Projektteam und sein/e Projekteiter/in gemeinsam. Zweimal im Jahr wird den jeweiligen Arbeitskreisen aufgeräumt. Dazu wird der Vereinsbetrieb für einen Tag geschlossen und alle überflüssigen Unterlagen werden entsorgt.

Hilfsarbeiten

Unbeliebte Jobs ohne Aufstiegschancen sind nicht vorhanden. Wer einen Kaffee oder frischen Fruchtsaft haben will, bereitet und holt ihn sich selber und wäscht auch danach das Geschirr ab. Jedes Projektteam hat einen rotierenden Raumpflegeplan. Briefe und Berichte werden selbst getippt, Kopien selbst erstellt und Besucher selbst abgeholt.

Aufgabenräume

  • Die Mitglieder/innen des Kernkreises koordinieren die allgemeinen Richtlinien und Strategien der Mitgliederbasis. Hier ist das Herz des Vereins zuhause. Sie werden von den Mitgliedern/innen gewählt.
  • Die Projektleiter/innen (Mitgliederkreis) leiten die 9 Projekträume des Vereinsbetriebs in den Bereichen Angebot, Verkauf, Vertrieb und Produktion sowie Montage und Technik. Die Projektleiter/innen bewerten und wählen den geschäftlichen Kernkreis.
  • Die Mitglieder setzen die gemeinsam gesetzten Ziele um und bewerten und wählen die Projektleiter/innen. Bei großen Vereinsentscheidungen wird in der Mitgliederversammlung (MV) gemeinsam abgestimmt. Jedes Mitglied einschließlich freie Mitarbeiter/innen egal ob im Kernkreis, im Mitgliederkreis oder Helferkreis besitzt eine Stimme. Die Mehrheit entscheidet.

Die 9 Vereinsbereiche sind:

1. Kultur & Gemeinschaftsbildung

2. Gesundheit

3. Bauen

4. Land-Mensch-Tier

5. Energie

6. Hauswirtschaft

7. Verwaltung

8. Bildung

9. Bewußt-SEIN

Durch gemeinsame Beschlüsse im Mitgliederkreis werden Teamprojekte in Anlehnung an die Geschäftsphilosophie geöffnet oder geschlossen. Die Projekte leben durch das Interesse Ihrer Schöpfer Werte von Bedarf zu kreieren bzw. zu verkaufen. Jedes Mitglied kann in mehreren Projekträumen arbeiten. Ist ein Projektraum größer als 30 Personen wird er aufgeteilt. Es ist wichtig das sich alle Mitarbeiter in einem Projektraum kennen, um Anonymität vorzubeugen.

Arbeitstausch oder Wechsel

Arbeitstausch, Sharing oder Wechsel ist gewünscht. Für ein ausgeglichenes Arbeiten ist eine gesunde Abwechslung zwischen körperlicher und geistiger Arbeit sinnvoll. Bei entsprechender Qualifizierung und einer Probezeit entscheiden die Projektleiter/innen über einen Tausch. Der gemeinnützige Natursprung Betrieb bleibt bewusst und wach, wenn jede/r Mitarbeiter/in maximal 5-7 Jahre einen Arbeitsplatz besetzt. Es werden vielfältige Talente für konzentrierte und motivierende Arbeiten entwickelt. Dadurch wird das Unfallrisiko verringert.

Kernräume

Die Kernräume befinden sich im Kernkreis. Hier arbeiten vor allem Gemeinschaftsmitglieder, Kreative, Tüftler/innen, Ingenieure und Bastler/innen. Sie widmen sich der Aufgabe das regionale Gleichgewicht unter den Bausteinen aufzubauen und zu wahren. Sie stehen in enger Verbindung zu den Mitgliedern der Projektkreise. Sie arbeiten mit den Informationen aus den Mitgliederkreisen. Sie beziehen Ihren Lohn aus den anteiligen Förder- und Betriebseinnahmen der Projekträume.

Mitarbeiter

Alle sind Mitarbeiter und gleichberechtigter Teil der regionalen Wertschöpfungskette. Jeder trägt ein Teil vom Ganzen.  Ein Projektraum ist von einem Projektleiter geleitet. (Arbeitgeber) Er übernimmt eine beschränkte Haftung in Höhe von 1000,- €. Alle teilen die Ansicht dass das persönliche bzw. gemeinsame Arbeitspotenzial im Gleichgewicht zum Privatleben steht und die optimale Leistung aus dem persönlichen Berufungsraum erwächst. Die Mitarbeiter beherrschen mehrere Fachgebiete und dürfen Rohmaterialien und Einzelteile selbst bei den Zulieferern einkaufen. Die Herstellungsquoten werden im Team selbst bestimmt.

Auszubildende

Auszubildenden werden ausgesucht und an die lange Leine genommen. Diese dürfen in den ersten 12 Monaten in mindestens 3 Bausteinräumen arbeiten, bevor sie sich für eine bestimmten Projektraum entscheiden.

Arbeitskleidung

Es gibt keine einheitliche Uniformität. Jeder ist für eine passende bzw. sachgerechte Arbeitskleidung selbst verantwortlich. Es gibt Natursprung-shirts.

Visitenkarten

Die Natursprungvisitenkarten aller Mitarbeiter/innen sind zweiseitig. Die erste Seite ist die individuell-personalisierte - nach eigenen Ideen und Vorstellungen gestaltet, die zweite Seite ist die Netzwerkseite mit den Bezeichnungen der Tätigkeitsfelder innerhalb des Unternehmens. Die Mitglieder des Verwaltung stellen sie her. Die Investitionskosten sind mit dem Mitgliedsbeitrag gedeckt. Sie kann nach einem halben Jahr vom Mitglied geändert werden.

Personalabteilung

Es gibt keine Personalabteilung. Personalbedarf wird in den Teambesprechungen beschlossen und intern veröffentlicht. Es gilt die interne Vergabe. Alle Interessenten werden gleichzeitig eingeladen. Im Team wird per Abstimmung beschlossen wer als gleichberechtigter Mitarbeiter eingestellt wird. Jeder hat eine Stimme.

Weiterbildungen (Hepatitis-Urlaub)

Weiterbildungen sind wichtig um in seine Berufungsräume hineinzuwachsen. Jedes Mitglied entscheidet selbst welche Arbeit er in 5 Jahren arbeiten möchte und qualifiziert sich dafür über Bildungsurlaub. Der flexible Bildungsurlaub ist für jeden Mitarbeiter alle ein bis zwei Jahre für Wochen oder Monate möglich. Die Finanzierung wird entweder durch gemeinsame Teaminvestitionen oder persönlich realisiert, um sich neue Kenntnisse oder Fertigkeiten anzueignen und um den Vereinsarbeitsplatz umzugestalten oder nur um neue Kräfte zu sammeln. Benannt nach dem Zwangszustand, wenn jemand Hepatitis bekäme und sich zwei Monate davon erholen müsste.

Der Arbeitsort

Ein Mitglied kann seinen/Ihren Arbeitsort frei wählen. Das kann Zuhause, in einem Cafe oder einem anderen beliebigen Ort sein. Die selbstmotivierte und ergebnisorientierte Arbeit ist wichtiger als ein bestimmter Arbeitsort. Das Arbeiten von Zuhause steigert die Produktivität. Es gibt keine festen Büros. Teamorientierte Absprachen führen zu höheren Erträgen und Gewinnen für jeden Einzelnen. PC-Teamarbeit kann über Onlinegeführte Netzwerk-Konferenzen realisiert werden.

Arbeitszeiten

Ein/e Mitarbeiter/in kann seine/Ihre Arbeitszeiten frei wählen. Es gelten Gleitarbeitszeiten. Auch wenn das zu Störungen innerhalb der Gruppenarbeit führen kann, regelt jede Projektgruppe solche Probleme intern für sich. Die Leistungskurve jedes einzelnen ist unterschiedlich und lebensspezifisch. Teamorientierte Zeitabsprachen führen zu höheren Erträgen und Gewinnen für jeden Einzelnen. Jeder Mitarbeiter/in ist selbst dafür verantwortlich, seine Arbeitszeiten festzulegen und verantwortungsbewusst und „teamfühlig“ einzuhalten.

Arbeitsplatzgestaltung

Jeder Mitarbeiter/in kann, in Rücksicht auf die Gruppe, seinen Arbeitsplatz so gestalten, wie er möchte, mit Pflanzen, Wandfarbe, Einrichtung, Maschinen oder Dekoration.

Selbstbestimmtes Einkommen

Jede/r Mitarbeiter/in bestimmt über die Höhe seines Stundenlohns anhand eines Gehaltsspiegels (Öffentlicher Aushang). Es werden ausgeglichene statt wachsende Umsätze im Verein angesteuert. Das Gehalt ergibt sich aus dem monatlichen Teamumsatz geteilt durch die Gesamtsumme der Arbeiterstunden (ergebnisorientierter Wir-Lohn) Das Gehalt wird am Ende des Monats ausgezahlt. 1/3 der Gewinne die über das gemeinsam Erwirtschaftete hinausgehen werden per Kreisabstimmung in den 9 Projektbausteine aufgeteilt, bzw soverteilt das das Geleichgewicht bestärkt wird. Jeder hat eine Stimme. Jede/r Mitarbeiter/in hat das Recht die aktuellen Geschäftszahlen seines Projektraums  und des Vereinsbetriebs einzusehen. Wer sich einen hohen Stundenlohn zahlt, erhöht auch damit die Erwartungen des Teams und den Leistungsdruck.

Risikogehalt

Ungefähr ein Drittel der arbeitenden Mitglieder kann dieses freiwillige Programm wählen. (Geschäftsleitung, Projektleiter, Mitglieder, Angestellte) In einem schlechten Monat erhalten die darin eingebundenen Mitarbeiter/innen 75% ihres Gehalts ausgezahlt, in einem guten Monat bis zu 150 % des normalen Spiegeleinkommens. Damit lassen sich die Personalkosten in einem gewissen Rahmen den Gewinnen und Verlusten anpassen.

Koordination in den 9 Projektkreisen

Die Projektleiter/innen koordinieren die Interessen und Anlagen der Mitglieder und unterstützen Ihrer Berufungstätigkeit. Sie werden für zwei Quartale gewählt. Die Leistungsmotivation der Mitglieder generiert sich aus dem persönlichen Interesse jedes Einzelnen dem Produkt oder der Dienstleistung gegenüber. Struktureller oder moralischer Leistungsdruck von Teamleitern ist kontraproduktiv. Mitglieder und Mitarbeiter/innen machen dann von Ihrem Recht gebrauch ihn abzuwählen. Die Projektleiter/innen achten auf einen niedrigen Stresspegel und ein positives Arbeitsklima, um die Unfälle und Fehler in der Wertschöpfungskette der Teamarbeit gering zu halten. Die Projektteams entwickeln Ihre eigenen ausgeglichenen Geschäftspläne. Aufgabenstellung auf Projektteam- und Kernkreisebene werden in sechs­monatigen Rhythmus überdacht. Memos jeweils auf eine DIN A4 Seite Länge beschränkt. Konflikte werden durch Supervisionen, Aufstellungs- und Energiearbeit durch die Mitglieder/innen des 9ten Projektbereichs gelöst. Durch gemeinsame Beschlüsse in den Projektkreisen werden Projekte in Anlehnung an die Geschäftsphilosophie geöffnet oder geschlossen. Die Projekte leben durch das Interesse Ihrer Schöpfer, Werte von Bedarf und Dauer zu kreieren bzw. zu verkaufen. Jedes Mitglied kann in mehreren Projekträumen arbeiten. Ist ein Projektraum größer als 30 Personen wird er aufgeteilt. Es ist wichtig dass sich alle Mitarbeiter in einem Projektraum gut kennen, um Anonymität vorzubeugen.

Entscheidungen

Das Fällen von innerbetrieblichen Entscheidungen überwiegend auf dem kleinen Dienstweg entweder allein oder im Team ist gewünscht. Eine Entscheidungsfreudigkeit für schnelle und offene Entscheidungsfindung ist sinnvoll. Das Fehler machen ist wichtiger als übermäßige Vorsichtsmaßnahmen aufzubauen. Es ist besser im Nachhinein sich zu entschuldigen, als im Vorfeld um Erlaubnis zu bitten. Die Selbstverantwortung der Projektkreise beinhalten gemeinsame Entscheidungen über alle wesentlichen Themen wie

  • Strategie
  • Budgets
  • Aufnahme und Entlassung von Mitarbeitern und Führungskräften
  • Höhe der Gehälter

Die Kompetenz jedes Mitarbeiters/in zur selbstverantwortlichen Entscheidung mit einer transparenten Rechenschaftspflicht gegenüber dem Team wird bekräftigt. Entscheidungen, die das Unternehmen in eine Verpflichtung gegenüber Außenstehenden setzt, bedürfen eines entsprechenden Vertretungsberechtigten.

Qualifizierungsmöglichkeiten

Projektleiterstellen können durch Wahlen oder Änderungen von Umständen frei werden. Das Projektteam schreibt dann eine Freie Leitungsstelle intern aus. Ein Mitglied kann durch Wahl Projektleiter/in werden. Es werden nur Projekträume realisiert, die den Leitwerten des Vereinsbetriebs entsprechen.

Vereinsinterne Vorsorge

Jeder trägt einen Teil der vereininternen Altersorsorge. Wieviel jeder trägt entscheidet er selbst.

Jeder trägt das Haftungsrisiko des Vereinsbetriebs und seiner Mitglieder und Mitarbeiter/innen durch einen prozentualen Anteil mit. (Haftungszuschuss) Daraus ergibt sich die betriebliche Haftpflichtversicherung für alle.

Jeder hat die Möglichkeit die solidarische Gesundheitsvorsorge (ABO-Vita) im Projektteam Gesundheit in Anspruch zu nehmen. Die Gelder werden treuhänderisch verwaltet. Einsicht in die gesundheitlich-solidarische Vorsorgekasse ist jederzeit möglich. Das Geld wird nicht verzinst. Es wird Vereinsärtzen des Vertrauens zum aktiven Vorsorgeservice der Mitglieder zugeführt.

Jeder hat die Möglichkeit zur firmeninternen Alters- und/oder Gesundheitsvorsorge beizutreten. Die Gelder werden treuhänderisch verwaltet. Einsicht in die solidarische Kassen sind jederzeit möglich. Das Geld wird nicht verzinst.

Besprechungen

Versammlungen werden durch teaminterne Notwendigkeiten einberufen. Der/die Projektleiter/in lädt dazu ein. Jedes Mitglied schätzt die Wichtigkeit einer Versammlung für seinen gemeinschaftlich-regionalen Arbeitsanteil selbst ein.

Gewinnaufteilung

Gewinne fließen je nach Priorität in die Projekträume. Die Ausstattung der Arbeitsplätze durch die Projektteams mit Waren und Geldern steht im ausgewogenen Verhältnis zur gemeinnützigen Projektarbeit des Vereins. Natürliche Fülle jedes Einzelnen ist gewünscht. Die Projektleiter/innen achten im gesunden Maße auf Solidarische Gewinnverwendung, um den Zusammenhalt und die Motivation im Team zu wahren.


Korruption

Alle Mitglieder sind berechtigt Korruption anzuzeigen. Das führt zu Spannungslösungen und der Freisetzung von Arbeitsblockaden. Der Natursprung Verein will weder den Mitarbeitern noch den Kunden signalisieren, dass Unlauterkeit toleriert wird.

Streiks

Streiks gelten als ein legitimes demokratisches Mittel. Niemand wird wegen Streikverhaltens verfolgt, solange diese transparent bleiben. Wer streikt und von der Arbeit fernbleibt gilt als entschuldigt, das Fehlen zieht keine Konsequenzen nach sich. Werden Auftragsarbeiten nicht fristgerecht erledigt ist das eine Gelegenheit Unstimmigkeiten zu erkennen und im Team zu bearbeiten.

Transparenz

Praktisch alle Informationen über den Vereinsbetrieb werden veröffentlicht: Gehälter, Strategien, Produktionsstatistiken und Gewinnspannen. Die Leitungspositionen bewerten sich selbst. Für Mitarbeiter/innen werden Kurse veranstaltet, damit diese die Finanzdokumente (Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung) verstehen lernen. Die Mitarbeiter/innen des Kernkreises beantworten alle Anfragen. Mitarbeiter/innen bekommen keine Probleme, wenn sie Daten an die Presse weitergeben.

Änderungen

Änderungen oder Ergänzungen der Geschäftsordnung bedarf der Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder per Abstimmung bei der Jahresversammlung.